21.09.2019

Klimawandel – natürlich!

In der Primarschule lernte ich, dass die Atmosphäre aus 78 % Stickstoff und 21 % Sauerstoff besteht. Das ergibt 99 %.

Ich frage mich, wo das gefährliche Kohlendioxid Platz haben soll. Im Internet finde ich die Zahl 0.0382 % (Vorkommen in unserer Atmosphäre) und folgende Information: «Die globale Konzentration von Kohlendioxid ist seit Beginn der Industrialisierung im Jahr 1850 um gut 44 % gestiegen». 44 % eines Mengenanteils von 0.0382 % ist noch immer sehr gering – ich würde meinen vernachlässigbar.

Politiker und Medien machen aus der Korrelation des Kohlendioxid- und des Temperaturanstieges einen kausalen Zusammenhang. Mir stellt sich die Frage, was vor 1850 der Grund für den Klimawandel war – der Grund für die Eiszeiten, die sich alle 100’000 Jahre wiederholten (letztmalig vor 15’000 Jahren). Was war damals die treibende Kraft hinter dem Klimawandel?

Weshalb berichten die Medien nicht über die Sonnenzyklen, die einen Rhythmus von ca. 11 Jahren haben und sich mit der Klimaerwärmung decken? Lediglich im Internet erfahre ich von Wissenschaftlern die belegen können, dass die Sonne für den Klimawechsel verantwortlich ist.

Zur Veranschaulichung habe ich folgendes, massstäbliches Modell erstellt: Die Sonne in der Grösse eines Fussballs (im Kern 15 Millionen Grad Celsius heiss). 24 Meter davon entfernt die Erde in der Grösse eines Stecknadelkopfes.

Könnte die Sonne die treibende Kraft hinter dem Klimawandel sein oder sind es die anteiligen 0.0382 % Kohlendioxid in unserer Atmosphäre?

Für Politik und Wirtschaft ist es das Kohlendioxid. Ich nehme an, weil sich dadurch viel Geld verdienen lässt. Es profitieren neben den Politikern die Hersteller von Windkraftwerken und Solaranlagen, die Autohersteller mit ihren Elektroautos oder die Batteriehersteller und all deren Zulieferfirmen. Al Gore (ehemaliger US-Vizepräsident), der für «seinen Einsatz gegen den Klimawandel» den Nobelpreis erhalten hat, ist übrigens Milliardär geworden – durch den Handel mit CO2 Zertifikaten.

 

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
(Mark Twain)

 

Rolf Grossenbacher